Simone Radloff | Kunst | Bilder & Seelengesang

Es ist Körper-Geist-Seele-Zeit

INNERE WELTEN - Entspannung AutogeneTraining Klangbilder - KUNST FÜR DIE SEELE



„GLÜCKLICHE AUGEN“
Ich möchte glückliche Augen sehen.
Tausend Lichter in Eurem Blick, den Glanz im Dunkel funkeln sehen.
Ich will bunte Farben, die Hallelujah sind.
Ich will das Licht hinter dem Dunkel sehen, in jedem von Euch, in Dir und in mir, in uns und in Allem.
............
Weißt Du wer wir sind, kannst Du es sehen?
Wir sind Liebe, wir sind Frieden, wir sind das Einhorn im großen Meer.
Ich will uns lachen sehen, will uns tanzen sehen in der Melodie des Glücks.
Wir tragen die schönsten Kleider in Lichterfarben.
Liebevoll begegnen sich unsere Herzen. Note für Note tanzen wir mit dem Wind.
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Der Geist der Wahrheit lässt uns sehen. Der Geist der Liebe wohnt in unserem Herzen.
Der Geist der Klarheit lässt uns strahlen. Der Geist der Leichtigkeit zeigt uns die Wege.
Der Geist der Freiheit lässt uns gehen. Und so erklingt ein Lied, das mit uns geht.
Ich sehe die Noten in Deinen Augen. Ich sehe glückliche Augen.
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(Simone Radloff, 2016)

SEELENBILDER - FANTASIEGESANG
"KOMM, ICH SING EIN LIED FÜR DICH..... Klänge aus den Tiefen meiner Seele....."

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Es ist ruhig und friedlich hier.
Alles von Außen kommende ist völlig unwichtig,
in diesem Augenblick, in dem ein Bild
beginnt zu sprechen.
Es erzählt Dir von der heilsamen Kraft
der inneren Welten. Stille und Frieden breiten sich aus.
Ganz sanfte, stetige Bewegungen entstehen daraus.
Sanfte, wärmende, liebevolle Wellen - sie kommen und gehen, wie der Atem kommt und geht,
es Ist, es atmet Dich.
Du bist getragen, fühlst Geborgenheit in den
Armen des warmen, weichen Wassers,
das Dich umgibt, kannst auf dem Wasser tanzen,
leicht, wie eine Feder; im Himmel spielen und
lachen, die Erde zu Deinem Paradiese machen.
Ein weißer Schwan, anmutig,
voller Eleganz und Kraft breitet seine Flügel aus
und sagt: ich BIN, es IST.
Du bist wie ein Baum mit kraftvollen Wurzeln bis
tief in die Erde und einer prächtigen Baumkrone
bis hoch in den Himmel, siehst Dich als Blume in
voller Blütenpracht. - Leichtigkeit, Licht, Freude, Geborgenheit, Sicherheit, Ruhe und Frieden -
Es ist alles einfach da, es Ist.
Neue Räume öffnen sich.
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Wenn ein Bild beginnt zu sprechen, wird schnell daraus Musik. Es ertönen sphärische Klänge aus inneren Welten.
Meine Lieder tragen die Idee des Autogenen Trainings in sich und
versuchen, die aus den Qualitäten der Essenzen --- Ruhe, Wärme, Geborgenheit, Herzenskraft, tiefer entspannter Atem,
strömende Wärme im Bauchraum, klarer, freier Kopf --- entstehenden Seelenbilder und
Inspirationen aus der Natur als gesungenen Klangteppich fühlbar zu machen.
Meine Lieder sind im Genre "Entspannungsmusik" angesiedelt.
Sie erklingen nur mit meinem Instrument Stimme und sind Fantasiegesang.

Meine gesungenen Bilder laden dazu ein,
den Klang-Impuls aufzunehmen, um die Welt des Alltags zu verlassen und über die gefühlte
Melodik in eigene innere Welten einzutauchen, um zu entspannen, vielleicht neue Sichtweisen zu entwickeln,
die eigene Kraft besser zu erkennen,
sich immer wieder neu mit einer respektvollen
Herzens-Haltung zu begegnen oder vielleicht
neue Wege und Lösungen im Leben zu finden.
SEELENKLANGBILDER - Balsam für die Seele.
Gern singe ich für Euch.






+++++++++++ Kinderarmut – Was können wir tun? +++++++++++

Gerade erst wieder berichteten die Medien über die wachsende Kinderarmut in Deutschland, belegt durch eine Studie der Bertelsmann Stiftung, mit dem dringenden Aufruf etwas dagegen zu tun. In der Studie wird u. a. festgestellt, daß je länger Kinder in Armut leben, die Folgen für die Kinder immer gravierender werden. Es wird gesagt, daß, verglichen mit gleichaltrigen Kindern aus Familien mit gesichertem Einkommen, arme Kinder häufiger sozial isoliert, materiell unterversorgt und gesundheitlich beeinträchtigt seien. Sie hätten oft kein eigenes Zimmer, somit also keinen Rückzugsort, würden sich ungesünder ernähren, Tickets für den Nahverkehr wären kaum finanzierbar und außerschulische Bildung oder Hobbies und Urlaub fast schier unmöglich. Arme Kinder hätten einen wesentlich beschwerlicheren Bildungsweg vor sich.

Ein Aufschrei geht durch die Massen: die Politik sei in der Pflicht, Kinderarmut wirksam zu bekämpfen. Es wird schon sehr viel getan, doch es ist ganz offensichtlich noch nicht ausreichend oder vielleicht ist auch noch nicht das Richtige getan worden.

Wenn ich die Auswirkungen der materiellen Kinderarmut betrachte, gehen meine Gedanken auch in Richtung einer emotionalen Armut. Die Auswirkungen von emotionaler Armut sind nämlich genau die Gleichen: häufig sozial isoliert, gehänselt oder ausgeschlossen, an emotionaler Nahrung unterversorgt und dann leider oft auch gesundheitlich anfällig / beeinträchtigt, kein eigener Rückzugsort - weil die Kinder sich ungenügend verstanden fühlen oder sie sich vielleicht gegängelt fühlen und sie nicht wissen wohin -, Bildung oder Hobbies, die oft zu einem Problem werden, wenn die Entwicklung der Kinder durch das Gefühl zu wenig Liebe und wirkliche Zuwendung und Aufmerksamkeit zu bekommen, behindert wird und sich gesundheitliche Defizite, bspw. in der Motorik, im logischen Abstrahieren, der Sprachentwicklung, Konzentration oder Aufmerksamkeit -– sensorische und kognitive Fähigkeiten -– einstellen. Diese Defizite können, wenn sie sehr lang anhalten, zu einem sehr beschwerlichen Bildungsweg führen.

Wenn ich bei der materiellen und der emotionalen Armut die gleichen Symptome vorfinde, ist das dann nicht ein Hinweis darauf, daß beide Ebenen in einer Beziehung stehen und ich das Problem dann auch von zwei Seiten angehen kann?

Für Kinder ist das Elternhaus die entscheidende und tragende Kraft. Wenn Eltern, aus welchem Grund auch immer, nicht mehr in der Lage sind, sich mit 100%-iger Aufmerksamkeit und Offenheit auf ihr Kind zuzubewegen, wird das Gefühl im Kind, nicht genügend geliebt, gesehen, verstanden, geachtet und anerkannt zu werden immer größer, bis es dann schließlich zu o.g. Auswirkungen kommt. Wenn Eltern selbst unter starkem Stress stehen, kann es schnell sein, daß sich das Kind weggeschoben fühlt und sich auch nicht so, wie es das gern möchte mitteilen kann. Das Kind fühlt sich dann schnell einsam, allein gelassen. Oft liegt das Problem in einer zu oberflächlichen Kommunikation.

Die kleine Kinderseele weint.

Was fühlen Sie, wenn Sie mit einem offenen Herzen in Kinderaugen schauen und dort immense Trauer und Resignation sehen? Bricht einem so etwas nicht schon fast das Herz? Und läßt es nicht das eigene Herz vor Freude hüpfen, wenn man sieht, wie Trauer aus den Augen der Kinder weicht und ein strahlender Glanz sich breit macht?

Was würde geschehen, wenn sich nun die Eltern, die sich vielleicht in einer finanziell sehr armen und scheinbar ausweglosen Situation befinden, aus der starken Motivation heraus: „Mein Kind soll nicht so leben, wie wir jetzt. Ich möchte, daß mein Kind ein besseres Leben hat.“ mit ihrer gedanklichen Ausrichtung von der eigenen Gesamtsituation lösen und sich auf ihr Kind fokussieren, um durch elterliche Zuwendung Potentiale zu fördern. Aber nicht indem sie ihr Kind mit einengenden Regeln und Kontrolle erdrücken und ihm den Freiraum nehmen, sondern durch offene Gemeinsamkeit, durch 100%-ige Aufmerksamkeit, zuhören ohne in Gedanken woanders zu sein, sich 100%-ig auf die kindliche Welt einzulassen ohne wenn und aber. Schnell wird der Erwachsene dann selbst wieder zum Kind, läßt sich treiben und fällt in eine spielerische Leichtigkeit, aus der neue Ideen und Lösungen entstehen können. Dazu bedarf es nur einer starken Motivation, einem starken Willen. Könnte etwas stärker sein, als die Liebe zu seinem Kind?

Würde man dann nicht vielleicht entdecken, daß man bspw. mit ganz wenig Geld aus frischem Gemüse und frischen Kräutern ganz viele verschiedene kleine Gerichte herstellen kann, die nahezu dazu einladen zu experimentieren und wenn man dann vielleicht selbst staunt, wie schnell plötzlich viele kleine Schälchen mit kulinarischen Köstlichkeiten gefüllt sind, was schon fast an Zauberei grenzt und zu großen Augen und Freude führt, dann fühlt sich das doch gar nicht mehr wie Armut an. Man kann zusammen experimentieren, Neues kreieren, dem Kind etwas beibringen oder gemeinsam lernen. Das ist es was ein Kind braucht, wirkliche Zuwendung, Gemeinsamkeit, ohne das Gefühl, Mama oder Papa sind ja doch mit etwas anderem beschäftigt. Könnte es nicht auch sein, daß diese Idee beibehalten wird, egal wie viel Geld vorhanden ist, weil man merkt, daß das was man auf den Weg gebracht hat, gar kein Synonym für Armut ist, sondern für ein gesundes, erfülltes Leben?

Würde man nicht vielleicht auch entdecken, wie viel Spaß es macht, gemeinsam in der Natur Neues zu entdecken und sich einfach mit in den Bann der kindlichen Phantasie und Entdeckerfreude ziehen zu lassen oder wie schön es sein kann sich Abend für Abend in ein gemeinsames Gute-Nacht-Ritual zu begeben?

Würde man nicht vielleicht entdecken, wieviel Spaß es macht zu 100 Prozent auf sein Kind einzugehen und alles mit Leib und Seele mit dem Kind gemeinsam zu machen, sich gemeinsam zu freuen, zu staunen, zu entdecken, kreativ zu sein. Würde sich das nicht anfühlen, wie Urlaub?

Würde man nicht vielleicht staunen, wie schön es sein kann, nicht die Klamotten von der Stange zu kaufen, sondern Dinge, die zu klein geworden sind, oder nicht mehr so schön, gemeinsam neu zu gestalten und eigene Kreationen, die ganz individuell sind, entstehen zu lassen. Dann ist der Schrank plötzlich wieder voll und es hat nichts oder wenig gekostet. Könnten so nicht glänzende Kinderaugen entstehen, weil es einfach Spaß macht gemeinsam eigene Ideen zu verwirklichen? Und kann es nicht sein, daß auch wenn genügend Geld da ist, immer wieder Sachen von den Kindern lieber kreativ gestaltet werden, damit sie zu etwas Eigenem, Besonderen werden?

Könnte es nicht vielleicht sein, daß selbstgefertigtes Spielzeug plötzlich viel toller ist und sich auf einmal 1,2,3,4,5……Kinder im Wohnzimmer befinden, weil´s Spaß macht und Andere mitmachen möchten?

Könnte es nicht vielleicht sein, daß die Eltern plötzlich gar nicht mehr an Probleme denken, weil sie sich gerade so sehr über und mit ihren Kindern freuen und so aus dem Tief herauskommen, weil die Freude Ihnen neue Kraft gibt und sich so nicht nur die Gesundheit und Ausstrahlung der Kinder ins Positive kehrt, sondern auch die der Eltern? Entsteht aus diesem Miteinander vielleicht ein neuer Zusammenhalt in der Familie? Ist vielleicht emotionale Sicherheit und Stabilität der Schlüssel? Es bringt auf jeden Fall den Glanz in die Kinderaugen zurück.

Könnte es sein, daß die Eltern nur durch diese Motivation: „Ich möchte, daß mein Kind es besser hat.“, auf einmal eine eigene Entwicklung durchmachen und plötzlich fernab der Frustration von früher, eine Idee haben und für sich selbst Wege finden, um das Tief zu überwinden, weil sie endlich mal zur Ruhe gekommen sind, mal nicht nur im Gedankenkarussel waren, sondern mit ihrem Kind aktiv waren und diese neue Offenheit dafür gesorgt hat sich aus festgefahrenen Gedankenstrukturen zu lösen und sich mit neuen Perspektiven, neuen Sichtweisen auf den Weg zu machen?

Wie wäre die Idee, sich Tag für Tag die Frage zu stellen: "Was kann ich machen, um die Idee aus dem kindlichen Spiel, das ein Gefühl der Freude, Leichtigkeit, Weite und Freiheit erzeugt, in meine Erwachsenen-Welt zu bringen, in alle Bereiche des Lebens?"

Wenn ich mir diese Gedanken mache, dann stelle ich mir die Frage, ob es nicht sinnvoll wäre, den Eltern zu helfen, damit sie so einen Weg gehen und somit dann am Ende frei sind von Hartz IV und Co und für sich und ihre Kinder tatsächlich ein besseres Leben auf den Weg bringen, das dann frei ist von jeglicher Armut. Doch stecken in diesen Gedanken nicht auch die Impulse, die durch neue Sichtweisen im täglichen Leben, im Job, in den Unternehmen, in Aspekten der Mitarbeiterführung ... nach einer Veränderung alter Strukturen durch ein neues Bewußtsein rufen - ein respektvolles, ehrliches, offenes Miteinander, eine Achtung innerer und äußerer Ressourcen und Lebensräume, die Betrachtung und das Hinterfragen von Werten. Sind das nicht genau die Impulse, die letztendlich auch zu gut bezahlen Jobs führen, von denen man leben kann? Ist vielleicht der emotionale Charakter der Schlüssel für alles?

Wünschen wir uns nicht alle Sicherheit, Geborgenheit, Wärme und Liebe, die uns trägt, uns umarmt?
Warum ist es dann manchmal so kalt? Wir können es ändern. Bewußtsein im Wandel der Zeit!

In 2 Monaten ist Weihnachtszeit. Die Tage werden gefühlt wieder kürzer. Wir nennen es die dunkle Zeit des Jahres, in der viele Menschen vom sogenannten "Winterblues" sprechen. Ich würde an der Stelle lieber von einem bewußten "sich-in-den-Fluss-begeben" sprechen. In die Tiefe will Mutter Natur uns Jahr für Jahr führen, dort hin, wo man plötzlich alle Unstimmigkeiten wahr nimmt, sie einem bewußt werden. "Wie könnte mein Leben noch freier, noch weiter, noch klarer, offener, noch leichter, noch schöner sein", das ist die Coachingmelodie der Seele. Die Bäume verlieren ihr Blätterkleid, die Strukturen werden deutlich sichtbar und nicht nur die in der Natur. Ohne Überblendung von Hektik und Trubel will die Seele sich Gehör verschaffen. So zwingt ein "Winterblues" ganz oft zur Ruhe und zur Wahrnehmung von sich selbst - stehen bleiben, wahrnehmen, hinterfragen, verändern, neue Impulse für das nächste Jahr - wahre Werte leben. Nur, wozu auf das Gefühl "Winterblues" warten. Es gibt so viele schöne Entspannungs- und Wellnessmethoden, die die Seele zum Leuchten bringen und den Winterblues im Vorfeld vertreiben. Ich wünsche Ihnen allen eine besinnliche und von Liebe und Frieden getragene Weihnachtszeit der Herzen.

Simone Radloff, Autorin (2016)


























































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